Zahlen lügen nicht: 7 Gründe, warum WaaS die Zukunft gehört

Führten As-a-Service-Leistungen vor nicht einmal 10 Jahren noch ein Nischendasein, sind sie aus dem heutigen Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Längst gelten Infrastruktur und Software aus der Cloud als Triebfedern für den Unternehmenserfolg in einer digitalisierten Arbeitswelt. WaaS ist der neuste Trend am XaaS-Himmel. Der Workplace as a Service versorgt Unternehmen unterschiedlichster Größe mit moderner Hard- und Software für ihre Mitarbeiter – und dürfte sich mit diesem Konzept zum echten Dauerbrenner entwickeln. Wir nennen Ihnen sieben Gründe, warum WaaS das innovationsträchtige Arbeitsmodell der nahen Zukunft sein wird.

1. Hardware-Updates inklusive – Dank WaaS immer auf dem neuesten Stand

Nicht nur Anwender, sondern vor allem die IT in Unternehmen wünscht sich schon seit langem eine Lösung, mit der Hardware und Software immer auf dem neuesten Stand bleibt. Das Workplace as a Service Modell kommt diesem Wunsch nach moderner, leistungsfähiger Hardware und sicherer, aktueller Software nach. Ein gewichtiger Vorteil. Gerade, wenn man bedenkt, dass alleine 2016 jedes 8. Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs wurde.1 Geschätzte Schadenhöhe: bis zu 50 Milliarden Euro.
Der Wunsch nach neuesten Produkten beschränkt sich natürlich nicht nur auf IT-affine Anwender, sondern wird vom Gros der Mitarbeiter geteilt. Verständlich, immerhin bringen neue Produkte auch neue Features mit sich – insbesondere bei Apple. So etwa die innovative TouchBar des MacBook Pro für einfacheres Arbeiten oder die erhöhte Sicherheit durch einfache Verwendung von Face ID beim iPhone.

Die Unternehmen können wiederum enorm von der Performancesteigerung profitieren, die mit dem Austausch neuer Produkte einhergeht. So verarbeitet der iMac Pro einige Aufgaben in Adobe Photoshop CC bis zu 2,3 mal schneller, als ein herkömmlicher iMac. Wertvolle Zeit, die in neue Projekte investiert werden kann.

2. Daten: So sicher wie Fort Knox

Nicht nur Cyberkriminalität setzt Unternehmen zu. Existenzbedrohend kann auch der bloße Verlust von Daten sein – sei es durch technische Ausfälle, Unachtsamkeit eines Mitarbeiters oder Diebstahl von Hardware. Laut Global Data Protection Index 2016 schätzen sogar kleine Betriebe den Wert ihrer Daten auf durchschnittlich 373.227 Euro2. Nicht nur für Start-ups ein immenser Verlust. Umso attraktiver ist WaaS für kleine Unternehmen. Einmal gesicherte Daten – sei es auf einem lokalen Datenträger oder mobil und sicher in der Cloud – können auch bei unvorhergesehenen Problemen mit Hard- oder Software im Handumdrehen wieder auf neue Geräte gespielt werden.

Der neue Mitarbeiter hat einen Datenverlust verursacht? Der Vertriebsleiterin ist der Laptop gestohlen worden? Durch Brand oder Wasserschaden sind Teile der Hardware zerstört? Szenarien, die Chefs wie Mitarbeitern früher die Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben, schrumpfen dank WaaS zum kleineren Ärgernis. Die Hard- und Software-Infrastruktur steht dann nämlich Dank 24/7 First-Level-Support binnen kürzester Zeit wieder zur Verfügung.

3. Moderne Arbeitsmodelle für die digitale Gesellschaft

In den eigenen vier Wänden am Meeting teilnehmen – und dabei ein Auge auf die Handwerker haben. An einem warmen Frühlingstag im Park die Kreativität sprießen lassen. Der digitale Arbeitsplatz lässt Arbeitnehmerträume Realität werden. Mit Office 365 arbeiten Angestellte orts- und zeitunabhängig – völlig problemlos auch mobil mit dem iPhone oder – noch komfortabler – mit dem iPad Pro. Für Arbeitgeber ist das Modell auch im Hinblick auf die Mitarbeiterzufriedenheit ein echter Joker. Immerhin sind schon jetzt 35 Prozent der Mitarbeiter bereit, ihren derzeitigen Job zu Gunsten einer Stelle mit größerem Homeoffice-Anteil zu kündigen.3

Workplace as a Service – flexibel, individuell, skalierbar

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4. Eine flexible IT ist Trumpf

Flexibilität ist auch mit Blick auf die IT Gold wert. Systemwartung, Aktualisierungen und Hilfestellungen für die Mitarbeiter binden wertvolle Ressourcen – und mindern damit die Innovationskraft maßgeblich. Gerade kleine IT-Abteilungen sind an dieser Stelle schnell überfordert. Das skalierbare WaaS-Modell schafft hier Abhilfe. Notwendige Reparaturen werden einfach ausgelagert, ebenso wie der technische Support. Den genießen Mitarbeiter künftig nicht nur während der Kernarbeitszeiten der IT-Abteilung, sondern 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

5. WaaS: Die natürliche Kostenbremse

Hardwareanschaffungen für Mitarbeiter sind ein bedeutender Kostenpunkt für Unternehmen. Für ein gut ausgestattetes MacBook Pro inklusive Garantie- und Serviceleistungen werden schnell über 2.500 Euro fällig – pro Mitarbeiter versteht sich. Kosten, die sich alle paar Jahre wiederholen, schließlich soll die Hardware einigermaßen aktuell bleiben. Beim WaaS-Mietmodell von ALSO entfallen hohe Investitionskosten und eine langfristige Kapitalbindung. Der Effekt: Das größere Budget für Investitionen befeuert das Wachstum.

6. Hardware, Software, Service: Alles aus einer Hand

Hard- und Softwarebestellungen gehen häufig mit zähen Verhandlungen einher. Und die kosten Nerven, Zeit und Geld. Für den digitalen Arbeitsplatz dagegen erhalten Unternehmen Hardware, Software und Service aus einer Hand. Von der im Büro breit eingesetzten Standard-Software Office 365 über in CarePacks definierte SLAs bis hin zur Anschaffung von MacBook und iMac für das Büro: Ein einziger Ansprechpartner kümmert sich um sämtliche Belange.

Übrigens: Besonders viel Nerven spart, wer im Rahmen von WaaS auf Apple Produkte setzt. Immerhin stammen hier Hard- und Software von vorneherein aus einer Hand – und sind bestmöglich aufeinander abgestimmt.

7. Innovativ und schick – hippe Hardware lockt kreative Köpfe an

Hohe Zuverlässigkeit, hohe Performance, perfektes Zusammenspiel aus Hard- und Software – Top-Hardware-Produkte punkten auf vielen Ebenen. Für rundum glückliche Mitarbeiter sind technisch hochwertige PCs, Laptops und Mobilgeräte aber nur die halbe Miete. Richtig Spaß macht das Arbeiten dann, wenn die verwendeten Geräte ein schönes Design haben und neidische Blicke der Kollegen auf sich ziehen. Was nüchterne Chefs als unnötigen Schnickschnack abtun mögen, ist für viele kreative Köpfe ein gewichtiges Argument für eine Arbeitsstelle. Nicht umsonst setzen 97 Prozent der Fortune-500-Unternehmen auf MacBook, iPad und Co.4 Keine andere Marke schafft es, Ihre Nutzer emotional so zu involvieren. So kann der neue Arbeitsplatz im Abo zu einer niedrigen Rate auch als Gehaltserhörung verstanden werden – ohne diesen in voller Höhe zu zahlen. Klar, dass Workplace as a Service auch mit Apple Geräten gebucht werden kann.

Mit WaaS ins digitale Zeitalter

Welche Leistungen ein Workplace as a Service Paket beinhaltet, hängt vom Anbieter ab. WaaS von ALSO bietet sämtliche hier beschriebenen Leistungen – und katapultiert selbst Unternehmen, die bislang im digitalen Dornröschenschlaf waren, geradewegs ins Zeitalter der Digitalisierung.

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