New Work & Mobility: Was Mitarbeiter wollen

Produktivität und Innovationskraft eines Unternehmens stehen und fallen mit den eigenen Mitarbeitern. Diese Erkenntnis ist kein Geheimnis, sondern seit Jahrzehnten Gemeinplatz. Umso erstaunlicher ist es, dass sich noch immer viele Unternehmen schwer damit tun, wirklich attraktive Arbeitsplätze für ihre Angestellten zu schaffen. Das mag einerseits mit der Angst vor der Anpassung bislang bewährter Konzepte zusammenhängen. Oftmals steckt aber einfach eine unzureichende Kommunikation zwischen Angestellten und Chefetage dahinter. Die Geschäftsführung weiß schlicht nicht, was ihre Mitarbeiter umtreibt. Wir zeigen Ihnen, was Ihre Mitarbeiter wirklich wollen!

Ob im Park oder im Zug: Mobilität ist Trumpf

„Der klassische 8-Stunden-Tag von 9:00 bis 17:00 Uhr ist einfach nichts für mich. Am produktivsten bin ich frühmorgens, während ich mittags einen richtigen Durchhänger habe. Da hilft nur viel frische Luft.“ – Linda W., Projektmanagerin

Ganz langsam verschwinden Arbeitszeitmodelle, die unseren Arbeitsalltag über Jahrzehnte geprägt haben, in der Schublade – und das ist auch gut so! Immerhin sind allzu starre Arbeitszeiten und -orte echte Produktivitätskiller. Der moderne Arbeitnehmer arbeitet zu den Zeiten, an denen er am produktivsten und kreativsten ist – gerne auch im Homeoffice, im Zug oder im Stadtpark. Cloud-Speicher, Smartphones und Tablets, Office 365, Microsoft Teams, Slack und Co. ermöglichen ein orts- wie zeitunabhängiges Arbeiten. Informationen und Tools sind längst auch mobil verfügbar. Auch die Kommunikation im Team wird durch etliche Werkzeuge der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit eher befeuert als gestört. Klare Sache also: Die Zukunft ist mobil!

Kreative Köpfe wollen nicht in verstaubten Großraumbüros arbeiten

„Man kennt ja diese gruseligen Bilder amerikanischer Großraumbüros. Viele Dutzend – wenn nicht sogar Hunderte – Menschen, die sich kaum kennen, eingepfercht auf engstem Raum. Und über allem hängt ein Netz aus Stimmenfragmenten, monotonem Tippen und Telefongeklingel. Das ist der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht werden.“ – Andreas L., Informatikstudent im 6. Semester

Seelenlose Großraumbüros sind glücklicherweise nicht mehr die Regel. Dass sie gerade junge Bewerber abschrecken, steht außer Frage. Wer nach wie vor am Modell des Großraumbüros festhält, gerät im „War of Talents“ um die kreativsten Jungköpfe unweigerlich ins Hintertreffen. Wie es besser geht, haben die großen Firmen des Silicon Valley längst vorgemacht. Deren Erfolgsrezept in aller Kürze: Arbeiten darf Spaß machen! Das bedeutet: Schaffen Sie kleine Büros mit intimer, angenehmer Arbeitsatmosphäre und mit flexibler Vertrauensarbeitszeit für Freiheit. Mit cleveren Trennwänden geht das auch im Großraumbüro. Aber auch der Kickertisch und das Feierabendbier – beides kennt man eher von alternativen Start-ups – halten die Mitarbeiterzufriedenheit hoch und locken neue Talente an.

Funktionalität allein reicht nicht

„Eigentlich bin ich mit meinem Arbeits-PC ganz zufrieden. Funktioniert ja alles ganz gut. Klar, ab und an bleibt er mal hängen, dann gibt es eben eine Kaffeepause. Dank AutoSave ist das ja alles halb so schlimm. Okay, ein bisschen neidisch bin ich manchmal schon. Im Büro meiner Schwester arbeiten sie alle mit neuen Macs. Wäre natürlich schon schön, so ein modernes Gerät hier stehen zu haben. Sieht ja auch wirklich toll aus!“ – Sarah B., Sachbearbeiterin

Keine Frage, leistungsstarke Hardware wünscht sich jeder Mitarbeiter. Hard- und Software sollten dabei möglichst aus einem Guss sein, um Reibungen zu vermeiden. Doch Funktionalität ist nur die eine Seite der Medaille. Ihre Angestellten wollen nicht nur mit leistungsstarken, sondern auch mit schönen Dingen arbeiten. Mit Geräten also, die auch ästhetisch ansprechend und positiv emotional aufgeladen sind. Keine andere Marke schafft diesen Spagat aus Leistungsstärke, Sicherheit und Ästhetik so mühelos wie Apple. Nicht umsonst wünscht sich das Gros der Mitarbeiter einen Mac am Arbeitsplatz. Am besten immer als aktuelles Modell, versteht sich.

Workplace as a Service – flexibel, individuell, skalierbar

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Modernes Arbeiten geht plattformübergreifend

„Ich bin ein Mensch, der alles auf den letzten Drücker macht. Das kann man mir einfach nicht austreiben. Gut, dass mir die Technik hier entgegenkommt. Die heutige Präsentation habe ich gestern Abend auf dem Mac im Büro begonnen und im Zug auf meinem iPad fertiggestellt. Gestreamt wurde dann alles per AirPlay auf unserem Apple TV im Meetingraum. Anschlusskabel vergesse ich sowieso immer.“ Lukas W. – Vertriebsmitarbeiter

Vom iPhone über das iPad zum Mac: Apple-Geräte sind nicht nur leistungsstark und ästhetisch ansprechend, sondern auch ein Musterbeispiel für plattformübergreifendes Arbeiten. Dank der intuitiv bedienbaren Oberfläche lernen auch neue Mitarbeiter schnell, die plattformübergreifenden Tools richtig zu nutzen.

Die Arbeit der Zukunft erfolgt im WaaS

Immer die aktuellsten PC-Modelle, Laptops und iPads für das mobile Arbeiten, Apple-Geräte auf Wunsch und Office 365 für eine reibungslose Zusammenarbeit: Der Workplace as a Service (WaaS) lässt Arbeitnehmerträume wahr werden. Praktischer Nebeneffekt für Arbeitgeber: Häufige Wartungsarbeiten, gestresste IT-Mitarbeiter und hohe Investitionskosten gehören im WaaS-Modell der Vergangenheit an.

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