Alles im Abo – Nie war der Einstieg in die professionelle Filmwelt einfacher.

Youtuber, Videografen, Fernsehproduzenten, Videoagenturen: Sie alle setzen vom ersten Schnitt bis zur letzten Abnahme verstärkt auf Mac, iPad und Co. Aus gutem Grund. Noch nie war die Dichte an erschwinglichen Programmen zur professionellen Videoproduktion so hoch wie heute. Zudem ist das nötige Hardware Equipment, z. B. das MacBook Pro mit 15,4“ Bildschirmdiagonale bereits ab 60,30 € netto bei uns im monatlichen Abo erhältlich, sodass keine hohen Anfangsinvestitionen nötig sind. So können selbst Youtuber mit überschaubarer Abonnentenzahl und vergleichsweise geringem Einkommen die Methoden der Profis nutzen. Gute Nachrichten für die Videokunst also. Wir zeigen Ihnen, wie Film- und Videoschaffende im Zeitalter der Digitalisierung arbeiten.

Videobearbeitung: Stationär am Mac oder mobil mit dem MacBook

Ganz egal, ob Sie lieber stationär am Mac arbeiten oder die räumlichen Freiheiten eines MacBooks zu schätzen wissen: Software zur Videobearbeitung gibt es für beide Varianten. Und über eine mangelnde Auswahl kann sich heute niemand mehr beschweren. Wer einen Mac sein Eigen nennt, kann sofort in die Welt der Videoproduktion eintauchen. Um nur eine Auswahl der bekanntesten Programme zu nennen:

  • Final Cut Pro X: Mit der Apple-Eigenentwicklung sind Cutter für unterschiedlichste Szenarien bestens gerüstet. Die Software ist für Macs optimiert und kommt mit einem sehr großen Funktionsumfang daher, der selbst die Verwirklichung komplexer Projekte ermöglicht. So können beispielsweise via Multicam-Schnitt bis zu 64 Bildwinkel mit verschiedenen Bildgrößen, Bildraten und Formaten synchronisiert werden.
  • DaVinci Resolve: Farbkorrektur. Videoschnitt. Visuelle Effekte. Audiopostproduktion. DaVinci Resolve vereint alles in einer Software. In 8k wohlgemerkt. Damit ist die Software insbesondere für interdisziplinäre Teams geeignet, schafft sie doch Schnittstellen zwischen Toningenieuren, Coloristen, Editoren und Assistenten, sodass alle zeitgleich am gemeinsamen Projekt arbeiten können.
  • Adobe Premiere Pro: Egal, ob Videos für Film, Fernsehen oder Web produziert werden sollen, am Platzhirsch Adobe Premiere Pro führt kaum ein Weg vorbei. Die Software genießt dank ihres großen Funktionsumfangs und den effizienten Workflows einen sehr guten Ruf. Praktisch: Wer schon einmal mit anderen Programmen von Adobe gearbeitet hat – etwa mit Photoshop – wird sich auf der Benutzeroberfläche schnell zurechtfinden.
  • Avid Media Composer: Freiberufler, die das Ruder nicht gerne aus der Hand geben, schätzen Avid Media Composer. Die Videobearbeitungssoftware erlaubt das Bearbeiten von Projekten mit unterschiedlichstem Anspruch: vom ersten Schnitt bis zur finalen Produktion.

Gerade Einsteigern fällt die Abgrenzung der einzelnen Programme oft nicht leicht. Wer sich nicht auf gut Glück und ohne Vorkenntnis auf ein Programm festlegen möchte, hat bei den meisten Anbietern die Möglichkeit, die Software in einer kurzen Periode (in der Regel 30 Tage) vorher zu testen. Außerdem gibt’s zu den meisten Programmen im Netz zahlreiche Testberichte, Tutorials und Success Stories, die man sich im Vorfeld zu Gemüte führen kann.

Workplace as a Service – flexibel, individuell, skalierbar

Die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, wandelt sich durch die Digitalisierung grundlegend. Dieses E-Book informiert über die Herausforderungen, die für Unternehmen heute mit der Ausstattung ...

E-Book Herunterladen
ebook

iPad Pro: der neue beste Freund von YouTubern und Co.

Für Kreativschaffende aus der Videobranche sind goldene Zeiten angebrochen. Und die haben sie maßgeblich dem iPad Pro und den hierfür optimierten Apps zu verdanken. Dank professioneller Software, die problemlos auf dem iPad läuft, ist die Zeit- und Ortsgebundenheit von Kreativen endgültig passé. Das gilt nicht nur für Freiberufler, sondern auch für Agentur-Mitarbeiter. Immerhin wird mit dem iPad auch die Arbeit überall mit hingenommen. Im Zug, im Stadtpark, auf der Couch: die Postproduktion ist von jedem Ort aus möglich. Wenn es hart auf hart kommt, darf auch mal unter Palmen gearbeitet werden – wer braucht heute noch ein Sabbatical?
Professionelle Apps zur Videobearbeitung gibt es fürs iPad Pro so einige. Zu den wichtigsten gehören LumaFusion und Adobe Premiere Rush.

  • LumaFusion: LumaFusion zählt zu den iOS-Video-Editoren mit dem größten Funktionsumfang. Überblendungen, Effektvielfalt, Slow- und Fast-Motion, vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten und eine intuitive Bedienung: Nicht ohne Grund setzen Hobby-Youtuber und professionelle Cutter beim mobilen Arbeiten gleichermaßen auf LumaFusion. Einführende Tutorials erleichtern auch blutigen Anfängern den Einstieg in die Videobearbeitung.
  • Adobe Premiere Rush: Mit dem All-in-one-Tool Adobe Premiere Rush können Videos im Handumdrehen erstellt und geteilt werden. Insbesondere Youtuber und Videografen mit wenig Zeit für ihre Projekte schätzen die App. In kürzester Zeit können mit Adobe Premiere Rush Clips auf Profi-Niveau hergestellt und direkt aus der App heraus in sozialen Netzwerken geteilt werden.

Die Bandbreite an Applikationen, die eine Postproduktion auf (semi-)professionellem Niveau erlaubt, wird von Tag zu Tag größer. Gleiches gilt für die Preise der Anwendungen. Wer nur ein geringeres Budget hat, kann selbst mit wenigen Euro monatlich solide Arbeit abliefern.

WaaS: Mietmodell drückt die Kosten

Auf professionellem Niveau ist Videobearbeitung immer mit hohen Investitionskosten verbunden? Das war einmal. Dafür ist nicht nur die gewachsene Konkurrenz durch neue Anbieter verantwortlich, sondern auch die zunehmende Abkehr vom klassischen Kauf-Modell. Das Gros der Profi-Anwendungen kann heute zum überschaubaren Preis im monatlich zahlbaren Abo gemietet werden.
Gleiches gilt für die passende Hardware. Im Rahmen des Workplace-as-a-Service-Modells (WaaS) mieten Sie einfach hochwertige Apple-Produkte in beliebiger Stückzahl. Das kommt Neueinsteigern, die in der Videobranche erst noch Fuß fassen müssen, ebenso entgegen wie großen Videoagenturen, die sämtliche Mitarbeiter mit Top-Hardware ausstatteten und zugleich hohe Investitionskosten vermeiden wollen.