Alles kompatibel

Auf dem Mac, iPad und iPhone gibt es für alles ein App.

Hätten Sie es gewusst? Apple Produkte sind – entgegen so manchem Vorurteil – mit nahezu allen gängigen Geschäftsanwendungen und Systemen kompatibel. Selbst Windows kann auf einem Mac installiert werden. Wir zeigen Ihnen, wie weit die Kompatibilität von Apple Geräten reicht.

Auspacken und loslegen

Arbeiten mit Apple, das heißt: bestellen, auspacken und arbeiten. Drei simple Schritte, die sich jedes Unternehmen bei der Beschaffung von Arbeitsplatzrechnern und Mobilgeräten für die Mitarbeiter wünscht. In der Realität gehen der Anschaffung von PCs, Tablets und Smartphones meist schwierige Vorüberlegungen voraus. Immer häufiger liebäugeln Unternehmen dabei mit der Anschaffung von Apple Produkten, denn diese gelten als sicher, leistungsstark und benutzerfreundlich. Der vermeintliche Knackpunkt: die Kompatibilität. Aber laufen bewährte Produktivitätstools wie Microsoft Office auf dem Windows-PC wirklich besser? Existiert die berüchtigte „Apple Blase“, die andere Anwendungen aussperrt oder deren Nutzung erschwert? Zwei brisante Fragen, eine nüchterne Antwort: nein. In puncto Kompatibilität und Praxistauglichkeit macht dem Mac niemand etwas vor. Nahezu alle gängigen Software Tools arbeiten auf Apple Produkten genauso gut wie auf Geräten mit anderen Betriebssystemen. Zur Freude von Geschäftsführung, IT und Mitarbeitern gilt beim Arbeiten mit Apple tatsächlich die Devise: auspacken und loslegen!

Von Microsoft Office bis zur G-Suite App – Kompatibilität im Fokus

Wie kompatibel Apple Produkte wirklich sind, zeigt der Blick ins Detail. So gut wie jedes Kommunikationssystem und jede Produktivitätsapp, die bei Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branche traditionell hoch im Kurs stehen, läuft auf dem Mac einwandfrei. Das gilt insbesondere für:

  • Microsoft Office 365 – Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Co.: Ohne Microsoft Office ist der Arbeitsalltag in vielen Firmen nicht vorstellbar. Klar, dass die Produktivitätsapps uneingeschränkt auch auf Apple Produkten nutzbar sind.
  • Microsoft Exchange und Outlook: Sie möchten Microsoft Exchange und Outlook für die Verwaltung von E-Mails, Kontakten, Terminen und Aufgaben nutzen? Kein Problem! Sogar die integrierten iOS Apps arbeiten reibungslos mit Exchange zusammen – von Mail und Kalender über Kontakte bis hin zu Notizen und Erinnerungen.
  • Teams und Skype: chatten, telefonieren, Dateien teilen – mit Teams und Skype for Business haben Sie auch auf dem Mac, iPhone und iPad die bewährten Kommunikationslösungen für den Büroalltag zur Hand.
  • Slack: In puncto Kommunikation und Zusammenarbeit im Team wird auch Slack im Businesskontext hoch gehandelt. Umso wichtiger, zu wissen: Die App funktioniert ebenfalls tadellos sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPad bzw. iPhone.
  • Google G-Suite: Auch die beliebte Google G-Suite ist mit Mac, iPhone und Co. kompatibel. Von Gmail über Google Kalender bis hin zu Google Docs nutzen Ihre Mitarbeiter sämtliche Dienste wie gewohnt.
  • Apple Partnerschaften mit Accenture, Cisco, Deloitte, GE, IBM, Salesforce und SAP: Globale Partnerschaften mit diesen Unternehmen sorgen dafür, dass Apple Produkte sowohl im Bereich Hardware als auch im Bereich Software optimal auf die Anforderungen von Businesskunden abgestimmt sind. Als Kunde profitiert man von herausragender Leistung, neuen und intelligenten Funktionen und dem höchsten Bedienkomfort. Die Zeiten von komplexen Geschäftsprozessen, steilen Lernkurven und überladenen Interfaces gehören endlich der Vergangenheit an.
  • 235.000 Business Apps für iPad und iPhone im App Store: Diese sorgen dafür, dass auch die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Kunden bedient werden. Ob Sales, Marketing, HR oder IT: Es gibt für alle Bedürfnisse mindestens eine App.

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Wenn es individuell sein muss: entwickeln mit Swift und Xcode

Manchmal ist es aber selbst mit dieser beeindruckenden Auswahl nicht getan. Etwa wenn Apps aus Compliance- oder Funktionalitätsgründen passgenau auf ein Unternehmen zugeschnitten werden müssen. Für Fälle wie diese ist Swift, die Open-Source-Programmiersprache von Apple, prädestiniert. Hiermit kreieren Entwickler einfache oder komplexe Apps, die zu 100 % mit den verwendeten Apple Geräten kompatibel sind. Selbst Branchenschwergewichte wie Slack greifen bereits erfolgreich auf Swift zurück. Xcode – eine integrierte Entwicklungsumgebung von Apple – macht das Erstellen von Apps für macOS und iOS noch einfacher. Mit den SDKs für iOS und macOS haben Entwickler zudem die Möglichkeit, bestimmte Apple Features wie Siri, 3D Touch oder maschinelles Lernen in Apps zu integrieren. Damit sind auch die Grenzen der Kompatibilität erreicht: Entsprechende native Apps können ausschließlich auf Apple Geräten genutzt werden, sind dafür aber Windows- bzw. Android-Anwendungen in ihrer Funktionsvielfalt überlegen.

Ein Gerät für alle Betriebssysteme

Mit dem integrierten Boot-Camp-Dienstprogramm kann Windows auf jedem Mac installiert und wie gewohnt genutzt werden. Zusätzlich gibt es mit Parallels Desktop für den Mac die führende Virtualisierungslösung für plattformübergreifendes Arbeiten. Egal, ob macOS, Windows, Linux oder Chrome OS: Mit Parallels Desktop können Sie jedes Betriebssystem virtuell auf Ihrem Mac starten. Dabei entscheiden Sie, ob die jeweilige App innerhalb des Fensters des Betriebssystems oder als eigene, einzelne Anwendung in macOS dargestellt wird. Clevere Funktionen wie Copy/Paste, Drag & Drop oder Windows Apps direkt aus dem Dock machen die parallele Nutzung von Windows- und Mac-Applikationen zum Kinderspiel.

Workplace as a Service

Die Vorteile von Apple Geräten im Unternehmen liegen auf der Hand. Dass gerade kleinere Unternehmen dennoch zögerlich bleiben, liegt vor allem an einem: dem Kostenfaktor. Aufgrund der einzigartigen Qualität, des sehr hohen Funktionsumfangs, der Langlebigkeit der Produkte und der sehr hohen Wertstabilität sind die Einstiegspreise für Apple Geräte höher als im Windows-Umfeld. Für Unternehmen mit fixen Budgets eine ernst zu nehmende Hürde. Ein alternativer Bezugsweg für Unternehmen ist das Workplace-as-a-Service-Modell (WaaS). Statt des klassischen Kaufs von Apple Geräten werden diese einfach günstig gemietet. Die Langlebigkeit und Wertstabilität der Geräte ermöglichen günstige monatliche Mietkonditionen. Hohe Investitionskosten sind damit keine Hürde mehr beim Einstieg in die vielseitige Apple Welt.